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Er liess seine Tiere im Stic h

Weil er seine Tiere auf der Alp Langenegg vernachlässigt hatte, stand ein Hirte vor Gericht. Die Strafe: 1500 Franken bedingt.

Weil ein Hirte die Alp Langenegg nicht freiwillig verlassen wollte, wurde sie im April 2009 zwangsgeräumt. Dabei stellte sich heraus, dass er seine Tiere vernachlässigt und teilweise tagelang im Dunkeln eingesperrt hatte. Auch die Stallungen waren völlig verdreckt. Dafür musste er sich gestern wegen Verstössen gegen das Tierschutzgesetz vor dem Einzelrichter in Thun verantworten. Die Zustände sind laut Richter Peter Moser zwar nicht extrem gravierend gewesen, aber trotzdem intolerabel. So verurteilte Einzelrichter Moser den Hirten zu einer bedingten Geldstrafe von 1500 Franken und einer Busse von 400 Franken. nsbSeite 19 >

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