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Erste Ideen entwickelt

Mehr Querverbindungen im Quartier, neu gestaltete Plätze und gute Verkehrslösungen: Das ist fürs Liebefeld künftig gefragt.

Ende Mai soll die Grobplanung für das Liebefeld-Quartier im Rahmen der Könizer Ortsplanungsrevision abgeschlossen sein. Dieser Richtplan zeigt die Entwicklungsstrategie für das Gebiet auf. Das Liebefeld sei zwar schon fast fertig gebaut, sagt Anka Laschewski, Siedlungsplanerin in Köniz. Doch es lasse sich teils «nachverdichten». Die Pläne für eine neue Tramlinie bieten Gestaltungsspielraum: Gewisse Plätze im Liebefeld lassen sich so umgestalten. So soll das Zentrum Liebefeld künftig analog zum Bläuacker fussgängerfreundlicher gestaltet werden. Das Tram gelte es möglichst auf einem eigenen Trassee zu führen, sagt Laschewski, so vor allem beim Park und auf der Muhlernstrasse. Auch die S-Bahn muss laut der Gemeinde gestärkt werden. Möglichst entlang der S-Bahn-Linie soll es bis zum Gemeindehaus zudem eine neue Verbindung für Velos und Fussgänger geben. Auf offene Ohren stösst bei der Gemeinde auch die vom Liebefeld-Leist seit langem geäusserte Idee, mehr Querverbindungen im Quartier zu schaffen, so zum Beispiel vom Park bis zum Neuhausplatz. Als Grünräume wolle man den Park, das Gebiet Buchsee, den Könizbergwald und den Rückraum des Rappentöri-Gebiets aufwerten. Wo möglich, sollen auch Bäche wieder oberirdisch fliessen. Wann all diese Ideen Realität werden, steht in den Sternen. Vorerst geht es darum, diesen Richtplan für die nächsten 20 bis 30 Jahre festzulegen. Im Juni kommen die Richtpläne für sämtliche Könizer Gebiete in den Gemeinderat. Im Herbst wird dann die öffentliche Mitwirkung stattfinden. lp >

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