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Es begann vor über 100 Jahren

Die Kleinkaliberschützen Matten blickten mit einer kleinen Feier auf eine

Im Rahmen einer Feier luden die Kleinkaliberschützen Matten die Sportschützenvereine, Bönigen, Gsteigwiler, Interlaken-Unterseen und Sigriswil zu einem freundschaftlichen Schiesswettkampf ein. Beim Schülerschiessen der Kategorien U-16 und U-13 gab es kleine Preise zu gewinnen. Und die Anwesenden blickten auf die grosse Vergangenheit ihres Vereines zurück. Gegründet wurde er 1908 unter dem Namen Flobertschützen Matten. 1911, auf Initiative der Mattner, wurde ein Komitee einberufen, um einen Kantonalverband zu gründen. Der Beitritt zum Eidgenössischen Flobertschützenverband erfolgte 1913. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde bei der Brauerei im Rugen ein Schiessrecht, gemeinsam mit den Pistolenschützen, gewährt und bis 1957 auf acht Kleinkaliberscheiben geschossen. 1921 wurde auf Initiative der Sektion Matten in Steffisburg der Kantonale Flobertschützenverband gegründet. Der Sektion Matten wurde 1924 das erste Kantonale Flobertschützenfest zur Durchführung übertragen. 1929 wurde, wiederum auf Initiative der Mattner, in Spiezwiler der Oberländische Kleinkaliberschützenverband (OKSV) gründet. 1936 trennten sich die Interlakner Schützen von den Mattnern und gründeten ihre eigene Sektion. Im Winter 1957/1958 wurde in Fronarbeit ein neues Schützenhaus erstellt und sogleich mit der Durchführung des Oberländischen Kleinkaliberschützenfestes eingeweiht. Die Schiessanlage auf dem Terrain der Brauerei musste 1966 für die Erweiterung des Brauereibetriebes geräumt werden. Die Erbengemeinschaft Wirth stellte das nötige Land für den Schiessstand zur Verfügung. Im Herbst 1967 wurde die Schiessanlage Rügli am neuen Standort mit der Oberländischen Pistolenmeisterschaft eingeweiht. pd/aka >

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