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Es fehlte die Kaltblütigkeit

Lerchenfeld hat gegen Romontois den Sieg in der 1.Halbzeit vergeben. Weil die Chancen nicht verwertet wurden, gab es ein 1:2.

Die Spieler wussten die Gründe für die 1:2-Niederlage selbst, und sie mussten nach Spielschluss nicht lange nach Ausreden suchen: Mit der Chancenauswertung hat es gegen Romontois nicht geklappt. Insbesondere in den ersten 45 Minuten zeigte Lerchenfeld eine starke Leistung. Schöne Angriffe über mehrere Stationen mit vielen prickelnden Strafraumszenen und schönen (aber erfolglosen) Torschüssen waren zu sehen. Das 1:0 war die logische Folge: Nach einem mustergültig vorgetragenen Angriff über Sacha Catalano und von Patrick Baumann wunderschön abgeschlossen, deutete nach 13 Minuten alles auf einen (klaren) Sieg der Thuner hin. Mehrmals wurde daraufhin das 2:0 oder gar 3:0 verpasst, auch ein Verdienst des überragenden Gästegoalies. Die Freiburger nutzten einen Abwehrfehler zum 1:1 aus. Nach der Pause lief bei Lerchenfeld nichts mehr. Dafür kam Romontois immer besser ins Spiel und entschied den Match nach einem erneuten Fehler in der «Lerchen»-Hintermannschaft. pvt >

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