Zum Hauptinhalt springen

«Falsch eingeschätzt»

Der aus der Anstalt St.Johannsen entwichene Kinderschänder sei «sicher nicht leichtfertig aus dem geschlossenen Trakt genommen» worden, meint der Freiburger Strafrechtsexperte Franz Riklin. Er sei aber falsch eingeschätzt worden. «Wenn man jedes Risiko ausschliessen will, müsste man praktisch alle Täter lebenslänglich einsperren», fügt Riklin hinzu. Zu Wort gemeldet hat sich gestern auch Untersuchungsrichter Pascal Fischer. Dass die Öffentlichkeit erst letzte Woche über die Tat des Kinderschänders im August informiert worden sei, habe Gründe. Die Angehörigen des missbrauchten Mädchens hätten dies ausdrücklich gewünscht. Fischer betont, beim betroffenen Mädchen sei es nicht zu einer Vergewaltigung gekommen. ue/drh/mjcSeite 30>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch