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Favoriten gewannen

Bei den Cupfinals in Bern gab es keine Überraschungen. Voléro Zürich (Frauen) und Lausanne (Männer) sind Cupsieger.

So stimmungsvoll die Atmosphäre in der Wankdorfhalle war, so eindeutig verliefen die beiden Finals. Die Männer von Lausanne setzten sich gegen Lugano ebenso problemlos 3:0 durch wie die Frauen von Voléro Zürich gegen Neuchâtel UC. Die Aussenseiter aus Lugano und Neuenburg schafften es nicht, die Favoriten vor über 3000 Zuschauern in Bedrängnis zu bringen. Lausanne und Voléro setzten damit die Tradition der einseitigen Cupfinals fort. Letztmals hatte im Jahr 2000 ein Final in fünf Sätzen geendet. Im Frauenfinal lagen die Sympathien im Publikum zwar eindeutig auf Seiten der Neuenburgerinnen, deren Trainer Philipp Schütz einst Assistent von Atay Dogu bei Zeiler Köniz war. Sarah Rohrer und Sabine Frey spielten früher für die Bernerinnen, und Sara Schüpbach entstammt dem Nachwuchs von Köniz. Auf dem Feld jedoch hatte der Aufsteiger wenig zu bestellen. Immerhin gelang es «NUC», den Favoriten vor allem im dritten Satz etwas zu fordern. 19:18 ging die Equipe von Trainer Schütz in Führung, ehe sich die Zürcherinnen doch noch mit 26:24 durchsetzten. Wir können mit unserer Leistung zufrieden sein», sagte Schütz. «Im dritten Satz spielten wir phasenweise über unserem ‹normalen› Level. Leider reichte es nicht zum Satzgewinn.» siResultate Seite 18>

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