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Feier und Abschied

Die Volksschule Därstetten feierte auf traditionelle Art Examen. Lehrer Bernhard Wüthrich wurde auf würdige Art verabschiedet.

Die traditionelle Examenfeier der Volksschule Därstetten fand bei traumhaftem Sommerwetter statt. Während des Vormittags konnten die Besucher sich einen Einblick in die Arbeit der Schüler während des ganzen Jahres verschaffen. Die Ausstellung wurde von den Gästen sehr bewundert. «Es war das Abbild kompetenter Lehrkräfte, die die Lernenden zu begeistern wissen», erklärte Gemeinderat Lorenz Dreyer. Die Kaffee-Ecke mit den obligaten Güezi und Crèmeschnitten wurde rege genutzt, bevor eine von den Kindergärtelern bis Neuntklässlern gekonnt rapportierte Diaschau das vergangene Schuljahr Revue passieren liess. Ein von der Schule einstudiertes Musical wurde ebenfalls mit Bravour dargebracht. Die Schülerband unter der Leitung der 1.- und 2.-Klasse-Lehrerin Barbara Stöckli gab der Vorstellung einen besonderen Stellenwert. Bernhard Wüthrich geht Während der Schulkommissionspräsident sich auf die Bühne begab, um ein paar Worte an alle Beteiligten zu richten, überraschten die 5.- und 6.-Klässler ihren Klassenlehrer Bernhard Wüthrich: Sie sangen zum Abschied ein für ihn einstudiertes Lied. Zudem übergaben sie ihm einen von allen Schülerinnen und Schülern unterschriebenen Regenschirm – der wohl für Bernhard Wüthrich wie für seine Schüler eher als Tränenschirm gedacht war. Bernhard Wüthrich unterrichtete 23 Jahre an der Volksschule Därstetten, wovon er 14 Jahre Schulleiter war. Nun wurde sein Wirken gewürdigt und er mit Wehmut als Lehrer verabschiedet. Wüthrich wird ab August Schulleiter der Schulen Latterbach, Erlenbach, Därstetten und Oberwil. An seiner Stelle führt die frisch ausgebildete Lehrerin Mirjam Peter aus Spiez den Unterricht in Därstetten weiter. Die Examentradition wurde ausgiebig gepflegt: Die Stände der Schüler waren gut frequentiert, der Frauenverein betreute die Festwirtschaft, und zum Tanz spielte die Band Bermudas. Schüler und Gäste genossen deshalb den Anlass bis weit in die Nacht hinein.ldw>

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