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Fest zur Einweihung

Während zweier Tage

Die reformierte Kirche lebt. Dies ist das Fazit der zwei Festtage rund um die neu renovierte Kirche im Thuner Lerchenfeld. Am Wochenende haben die Mitglieder des Kirchgemeinderates und mit ihnen zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner des Thuner Quartiers gezeigt, dass eine multikulturelle Gesellschaft durchaus gemeinsam feiern, lachen und singen kann. Musical begeisterte Als erster Höhepunkt galt denn auch das Musical «Dr verlornig Sohn», mit Frohmut gesungen und gespielt von Kindern und Jugendlichen verschiedenster Herkunft. Einstudiert und geleitet wurde das Singspiel von der sozialdiakonischen Mitarbeiterin Franziska Lüber und ihrem Team. Die Geschichte aus der Bibel rund um den Sohn, der von seinem Vater trotz seiner unsteten Lebensweise wieder herzlich aufgenommen wurde, begeisterte am Samstag das Publikum in der voll besetzten Kirche. Facelifting gelungen «Das Facelifting unserer Kirche ist gelungen, auch wenn wir einige unvorhergesehenen Probleme zu bewältigen hatten», berichtete der Gesamtprojektleiter Hans Brunner gegenüber den geladenen Gästen. Auch wenn im Kirchenschiff noch nicht die originalen Stühle stünden, sei die neue Ausstattung der Räume in der Kirche für neue, zeitgemässe Angebote für alle Generationen gerüstet, ergänzte der Thuner Innenarchitekt Hansueli Siegenthaler. Mit einem berührenden Festtagsgottesdienst, einem Konzert mit dem Kirchenchor Lerchenfeld und dem Männerchor Steffisburg und mit dem anschliessenden offenen Singen für alle übergaben die Mitwirkenden und das Publikum die Kirche symbolisch der Zukunft. Debora Stulz >

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