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Feuerwehr hatte zu tun

BrändeAm Samstag brannte es in Oberburg in einem Pferdestall, und in Burgdorf wurde ein Zirkuswagen ein Raub der Flammen.

Klirrende Kälte kann sogar Brände auslösen: So geschehen am Samstagvormittag in Oberburg, als man in einem freistehenden Pferdestall in Richtung Schupposen versuchte, eine eingefrorene Wasserleitung mit dem Gasbrenner aufzutauen. Dabei fing das Strohlager Feuer. So steht es in einer Mitteilung der Polizei. Die Besitzer konnten die Tiere retten, und die kurz darauf eintreffende Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Und doch war es vom Personalaufwand her keine Lappalie: «Wir rückten mit 42 Mann aus, zudem wurden wir mit 12 Mann von der Burgdorfer Feuerwehr unterstützt», sagt der Oberburger Feuerwehrkommandant Roger Hess auf Anfrage. Einerseits habe man eine 300 bis 400 Meter lange Wasserleitung legen müssen, andererseits habe es gegolten, rasch das Stroh aus dem Stall zu schaffen. Das Schlimmste habe verhindert werden können: Noch stehe der Stall, doch einige Konstruktionsteile seien angekohlt und müssten wohl ersetzt werden. Weiter brannte in der Nacht auf Samstag ein bewohnter Wagen des Zirkus Wunderplunder, der in Burgdorf sein Winterlager hat. Der Bewohner konnte sich retten und kam zur Kontrolle ins Spital. Die Feuerwehr löschte den Brand, doch der Wagen ist nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache wird abgeklärt.heb>

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