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Der Verkehr soll verflüssigt werden

Der Freiburger Gemeinderat will die Staus in der Innenstadt verringern. Allerdings bleibt die Bahnhofallee eine Einbahnstrasse.

Es stand schon vor der Einführung des Einbahnverkehrs in der Freiburger Bahnhofallee fest: Der Grossteil des Durchgangsverkehrs wird von der Tivoliallee über die Affrygasse in die Südallee (Avenue du Midi) fahren. Der Verkehrsdienst der Stadt hat seit dem 12.Juli diese Achse beobachtet und führt in den nächsten Tagen punktuelle Änderungen ein, wie Dienstchef Jean-Charles Bossens gestern an einer Pressekonferenz erklärte. «Uns war klar, dass es zu einer steigenden Überlastung kommen würde», meinte Bossens. Deshalb kommen vorerst folgende Massnahmen hinzu:

  • Bei der Einfahrt von der Südallee in die Cardinal-Unterführung wird die Einspurstrecke auf 40 Meter verlängert, bis auf die Höhe der Vignettazstrasse.
  • Richemond-Kreuzung: Die Grünphase für den Verkehr von der Affrygasse in die Südallee wird verlängert, weil hier rasch ein Stau entsteht.
  • Europaallee: Um die Auswahl der Spur zu beschleunigen, wird die Einspurstrecke vor dem Tivolikreisel verlängert.
  • Tivoliallee: Die bisher freie Fläche in der Mitte der Strasse wird genutzt, um eine zweite Einspurstrecke einzuführen.

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