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Noch keine Sanierung von gefährlichem Schulweg

Der gefährliche Schulweg über die Hauptstrasse Tafers–Alterswil bleibt vorläufig bestehen. Die Sanierung muss noch warten.

Als Einwohner von Galteren sorgt sich Armin Haymoz um die Sicherheit seiner Tochter, deren Schulweg auf der viel befahrenen Kantonsstrasse zwischen Tafers und Alterswil durchführt. Aus diesem Grund hat er sich mit einem Schreiben ans kantonale Tiefbauamt gewandt und gefordert, diesen Strassenabschnitt so schnell wie möglich mit einem Radstreifen und einem Gehweg auszubauen.

Nun hat das Tiefbauamt geantwortet. Zusammen mit der Gemeinde Alterswil sei der Kanton unabhängig von der Thematik Schulwegsicherung daran, ein Projekt zur Sanierung der Strasse zwischen Tafers und Alterswil zu erarbeiten. «Dabei geht es nicht allein um die bauliche, sondern ebenso um die verkehrliche Sanierung des Strassenabschnitts», schreibt das Tiefbauamt. Um eine Koordination von Siedlungsentwicklung, Verkehr und Umwelt zu erreichen, müssten solche Massnahmen auf der Richtplanung basieren. Der Zeitpunkt zur Realisierung dieses Projektes stehe gegenwärtig noch nicht fest.

Für Armin Haymoz ist die Antwort des Kantons nicht befriedigend. «Ich habe eine ausweichende Antwort erwartet», sagte er. Im Moment bleibe ihm nichts anderes übrig, als abzuwarten. «Ich hoffe einfach, dass es wirklich weitergeht», betont er. Auch der Alterswiler Gemeinderat hat sich bereits mehrmals an das Tiefbauamt gewandt und eine Analyse des Schulweges zwischen Galteren und Alterswil beantragt. Dabei wurde der Schulweg als «teilweise gefährlich» eingestuft. ak/hus

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