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Raiffeisen investiert 15 Millionen

An der Bernstrasse in Flamatt baut die Raiffeisenbank Sensetal für 15 Millionen bis Ende 2011 ein neues Bankgebäude.

An der Bernstrasse in Flamatt entsteht ein veritables Bankenzentrum: Die Raiffeisenkasse baut – gegenüber der Kantonalbank und neben der UBS – ein Dienstleistungsgebäude. «Der Standort war kein strategischer Entscheid, sondern Zufall», sagte Daniel Perler, Verwaltungsratspräsident, am offiziellen Spatenstich. Die Parzelle sei die letzte verfügbare Fläche im Zentrum gewesen.

Der Grund für den Neubau ist, dass es an den Standorten Bösingen, Laupen, Neuenegg, Niederwangen, Schmitten und Wünnewil an Platz mangelt. «Dort gibt es keine Ausbaumöglichkeiten», sagte Perler. Am neuen Standort werde vor allem die Administration konzentriert. Geplant ist, das Gebäude bis Ende 2011 fertigzustellen. Dann wird es Arbeitsort für etwa 45 Raiffeisen-Angestellte, die bisher in Schmitten und Wünnewil arbeiteten. Die Kundenberatung wird vor Ort bleiben.

«Der Neubau ist die grösste Investition der Raiffeisenbank Sensetal», sagte Perler. Der Bau wird wohl 15 Millionen Franken kosten. Bevor das nun bewilligte Baugesuch eingereicht werden konnte, musste der Quartierplan angepasst werden. Auf der noch freien Fläche an der Bernstrasse soll nicht nur der Raiffeisen-Bau entstehen. An der Strasse könnte ein weiteres Dienstleistungsgebäude gebaut werden. ph/fn>

Freiburger Nachrichten/ph

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