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Gas geben für Adrian Amstutz

Berner svp«Fadegrad in den Ständerat» will SVP-Kantonalpräsident Rudolf Joder mit Adrian Amstutz marschieren. Möglich sei dies nur, wenn es der SVP gelinge, ihre Wähler zu mobilisieren.

Den 268 anwesenden bernischen SVP-Delegierten sprach Kantonalpräsident Rudolf Joder gestern Abend in Lyss ins Gewissen. Denn bei den Ständeratswahlen vom 13.Februar soll es nicht zum gleichen Debakel kommen wie bei den Regierungsratswahlen 2010. «Im Vergleich zu den Regierungsratswahlen muss die Mobilisierung besser werden», betonte Joder. «Fadegrad in den Ständerat» laute die Devise. Damit dies gelinge, müssten die SVP-Sektionen und -Mitglieder bei Standaktionen Werbung für Adrian Amstutz machen. Das wilde Plakatieren sei gut angelaufen, sagte Joder, doch müsse dieses Ende Woche abgeschlossen sein. Ständeratskandidat Amstutz unterstrich, dass jetzt alle SVP-Mitglieder «schaffen, werben und Gas geben» müssten. Letztlich gehe es aber nicht um die Person Amstutz, «sondern darum, dass wir im Ständerat eine Vertretung haben». Als 26.SVP-Nationalratskandidaten nominierten die Delegierten den Thuner Grossrat Ueli Jost. Die Parolenfassung für die Abstimmungsvorlagen vom 13.Februar war eine klare Sache. Die Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» wurde einstimmig abgelehnt. Amstutz, der gegen die rot-grüne Kantonsregierung wetterte, forderte die Delegierten auf, dezidiert für den Ersatz des Kernkraftwerks Mühleberg einzustehen. Bei nur zwei Gegenstimmen folgten die Delegierten der Aufforderung. Mit nur einer Gegenstimme sagten die Delegierten Ja zur Senkung der Motorfahrzeugsteuern im Kanton Bern. ue>

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