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Gefallen am Grossformat

Der Saisonstart ist den Chrämerhuus-Filmnächten gelungen. «Dällebach Kari» berührte – und

Eingeseift präsentierte sich Markus Heiniger von der Chrämerhuus-Filmgruppe dem Publikum im Langenthaler Stadttheater. Mit «Dällebach Kari», dem Schweizer Filmklassiker über einen legendären Berner Coiffeurmeister, begann am Montag die neue Saison der Chrämerhuus-Filmnächte, die im Theater einen neuen Standort gefunden haben. Wesentlich grösser als zuvor sind der neue Kinosaal und die Leinwand. Den gut sechzig Besuchern – Stammgäste der Filmnächte kamen ebenso wie treue Theatergäste – schien dieser Umstand aber gut zu gefallen. Man komme sich im grossen Theatersaal keineswegs verloren vor, meinte etwa Sabrina Bamert. Sie war zuvor noch nie an den Filmnächten gewesen. «Wenn wieder so gute Filme kommen», sei es aber bestimmt nicht ihr letzter Besuch gewesen, so die Willisauerin. Auch Johannes Schlegel von der Theaterkommission war erstmals Gast im Chrämerhuus-Kino. «Wir sind froh, das Theater so brauchen zu können», sagte er, «die Zusammenarbeit klappt gut.» Schlegel gab aber auch zu bedenken: Zum Auftakt sei das Kino nun gut besucht gewesen. Bei weniger Besuchern könne der Saal dann doch peinlich gross wirken. Weniger am Publikum als am Filmprogramm interessiert zeigte sich indes Filmnächte-Stammgast Christoph Hauri. Der neue Austragungsort sei «phänomenal gut», freute sich der Langenthaler Kunstmaler. Die Chrämerhuus-Filmnächte zeigen nun bis Ende Mai jeweils am Montagabend einen Film im Stadttheater. Weiter gehts am 9.November mit dem Drama «Bamako» (Mali, 2006). khl>

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