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Gemeinde will investieren

Die Wasserversorgung

Der Gemeinderat Burgistein hat seine Finanzplanung überarbeitet. Wie beim defizitären Budgetentwurf 2010 zeigen auch die kommenden Rechnungsergebnisse, dass in Zukunft mit Fehlbeträgen zu rechnen ist. «Diese Zahlen basieren auf den heutigen Steueransätzen und aktuellen Angaben der kantonalen Stellen», schreibt der Gemeinderat in seiner Mitteilung. Eingeplant sind im Finanzplan die meisten von den Ressorts eingereichten Investitionsbegehren. Pro Jahr sind dies jeweils 230000 bis 350000 Franken. Der Bereich mit den grössten Investitionen ist die Wasserversorgung im Gebiet Pfandersmatt, welche rund ein halbe Million Franken kosten wird. Ebenfalls grössere Positionen sind bei den beiden Schulanlagen die Sanierung der Heizungsanlagen sowie beim Schulhaus Burgiwil die Erweiterung des Sportplatzes mit dem Einbau einer Kunststofflaufbahn. Priorität hat auch der Neubau eines Werkhofs für den kommunalen Tiefbaubereich und die Feuerwehr. Für die Schule sind jährliche Kredittranchen für die Erneuerung der Informatik im Finanzplan eingestellt. Als Grundsatz für die Realisierung aller Investitionen gilt für den Gemeinderat, dass die Finanzierung ohne grössere Neuverschuldung möglich sein muss. pd >

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