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Hoffnung stirbt zuletzt

Ausgabe vom 14.Mai: «Ein YB-Debakel – und kein Berner Jubeltag» Zu Beginn der Fussballsaison war der Gewinn zweier Titel das Ziel der Young Boys. Den Cupsieg konnten sie sich im Anschluss an die klägliche Darbietung gegen Lausanne nach der Vorrunde abschminken. Und der Meistertitel scheint, wenn nicht wieder ein «Wunder von Bern» passiert, auch verspielt. Regelmässigen Matchbesuchern sträuben sich die Haare, wenn in der Aufstellung die Namen Mardassi und Schneider auftauchen – über die Saison verteilt die Schwachpunkte in der sonst sicheren Abwehr. War dieses Spiel in Luzern so bedeutungslos, dass man sich eine schwache Verteidigung leisten konnte? Diese Formation wäre zu toppen gewesen, wenn Affolter durch De Piero oder einen anderen Nachwuchsspieler ersetzt worden wäre. Konsequenterweise hätte Marco Wölfli auch nicht spielen dürfen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, deshalb werden wir am Sonntag mit YB trotz allem dem in Ferne gerückten Meistertitel entgegenfiebern. Christian ZimmermannOstermundigen Ein Verstoss ohne Folgen Haben Sie schon einmal brennende Fackeln in europäischen Stadien gesehen? Wieso begegnet man diesen weder in Mailand, Barcelona, München noch in Lyon? In der Schweiz sind sie verboten, werden aber offenbar toleriert. So zuletzt beim Spiel Luzern gegen die Young Boys. Die Chaoten gefährden die Fussballfans, riskieren einen Spielabbruch und verstossen gegen Vorschriften. Wieso ist es in diesem Land nicht möglich, dies zu verhindern? Warum schreiten die Sicherheitsorgane nicht ein, sondern schauen tatenlos zu und lassen sich sogar selber einnebeln? Thomas KunzBurgdorf>

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