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In zwölf Gängen rund um die Welt

«In 80 Tagen um die Welt» reist der Gast im «Landhaus» Liebefeld. Es werden Köstlichkeiten aus zwölf Städten serviert.

Die Reise beginnt wie im Buch von Jules Verne, im Gentlemen Club in London. «Doch bei uns sind natürlich auch die Frauen willkommen», versichert Thomas Christen vom «Landhaus»-Team. Er serviert, als englischer Gentleman gekleidet, das Essen und erzählt am Tisch die Geschichte von Phileas Fogg. In zwölf Stationen reiste Fogg, so jedenfalls verrät es die Menüfolge aus der «Landhaus»-Küche, rund um die Welt. Wer da mithalten will, muss einen gesunden Appetit mitbringen. Acht oder zwölf Gänge «Natürlich können die Gäste die Reise auch mit weniger Stationen, oder eben Gängen, geniessen», erklärt Christen. Es sind auch acht Gänge für Fr.102.50 möglich. Wer das ganze Reiseprogramm wählt, bezahlt zuletzt Fr.145.50. Die Sache mit den Punkten Das «Landhaus» Liebefeld verlor im Oktober einen Gault-Millau-Punkt und ist jetzt noch mit 14 Punkten dort aufgeführt. «Das hat uns wehgetan, wir wollen den Punkt wieder zurück», sagt Thomas Christen. Er hofft, dass der Testesser im kommenden Jahr das genauso sieht. «Wir strengen uns jedenfalls an.» In Zusammenarbeit mit dem Stadttheater wurde das «Landhaus»-Personal gemäss der Mode um 1870 eingekleidet. Die Reise «in 80 Tagen um die Welt» kann im Liebefeld bis Mitte Januar angetreten werden. Suez: Couscous und Zander, Bombay: Riesencrevette im Sesammantel, Singapur: Kaninchenleber, Yokohama: Sushi und Rinderfilet. Wer so weit kommt, ist froh, dass es gemäss den Berichten des Servicepersonals in Nebraska guten französischen Käse gibt und in New York Passionsfrüchtesorbet. cng >

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