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Investition im Schneetreiben

HaslibergDie Schweizer Schneesportschule Meiringen-Hasliberg konnte in der Mittelstation Bidmi ein Förderband in Betrieb nehmen. Neu ist auch eine Beschneiungsanlage.

Fritz Moor präsidiert die Schneesportschule Meiringen-Hasliberg und bezeichnete anlässlich der Einweihung die neueste Investition als wertvolle Bereicherung für die familienfreundliche Skischule. Oftmals waren in den letzten Jahren die Schneeverhältnisse in der Skischulzentrale Bidmi schwierig. Dem wurde nun abgeholfen mit einer Beschneiungsanlage, die aus dem Bidmiseeli gespeist wird und bei guten Verhältnissen 60 bis 80 Kubikmeter Schnee pro Stunde liefert. Sie hat vier Schneelanzen und eine Propellermaschine und kostete 266000 Franken. Auch der Transport der kleinsten Skischulgäste geschieht nun effizient mit einem Förderband. «Die Skischule hat in den letzten 20 Jahren über 2,5 Millionen Franken investiert», sagte Moor. «Bis zu 600 Kinder und doppelt so viele Eltern, Grosseltern und Verwandte bevölkern an Hochsaisontagen das Skischulgelände», hob Skischulleiter Roland Frutiger hervor. «Da brauchen wir eine effiziente Einrichtung und motivierte Mitarbeitende», sagte er weiter und dankte seinem Skischulteam für die engagierte Mitarbeit. Seinen Dank richtete Frutiger auch an die Gemeindebehörden von Meiringen und Hasliberg, die einen ausserordentlichen Beitrag an die diesjährige bedeutende Investition ausrichteten. Haslibergs Gemeindepräsidentin Katrin Nägeli kann sich mit den Gemeindefinanzen, die durch den Geschäftsgang der Bergbahn belastet sind, keine grossen Sprünge leisten und ist froh darüber, aus dem Kurtaxenfonds einen Beitrag an die Skischule leisten zu können. Auch die Gemeinde Meiringen hat dem Tourismusfonds einen Beitrag entnommen. «Skischulen wie Bergbahnen sind für unsere Region überlebenswichtig», sagte Katrin Nägeli und dankte den Skischulverantwortlichen und dem anwesenden Bergbahninvestor Hanspeter Wenger für ihr Engagement. Beat Jordi>

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