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Investitionen von 23,4 Mio.

Die Investitionen fürs nächste Jahr betragen 23,4 Millionen Franken. Diese können zu rund 72 Prozent aus den selber erwirtschafteten Mitteln, dem Cash-Flow von 16,8 Millionen Franken, finanziert werden. 6,6 Millionen Franken müssen mit fremdem Geld finanziert werden, wodurch die Verschuldung ansteigt. Das grösste Projekt ist der Ausbau des Kultur- und Kongresszentrums Thun (KKT) mit einem Anteil von 7 Millionen. Hinzu kommen der Uferweg Bahnhof Kohlenweiher und Hotel Lachen (1,4 Millionen), die neue Laufbahn im Lachen-stadion (0,9 Millionen), das Projekt zur Sanierung des Pestalozzi-Schulhauses (0,8 Millionen), sowie die Umgestaltung Seestrasse und die Parkanlage im Selve-Areal (je 0,6 Millionen). Über die nächsten vier Jahre sollen Investitionen von 70 Millionen Franken getätigt werden. Dies wiederum zieht Folgekosten nach sich. «Der Spielraum für weitere Investitionen ist damit sehr eng», so Stapi Hansueli von Allmen. rdh>

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