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Jetzt als Förderverein

Nach seinem Ende als

«Das Ende ist die Krönung einer Sache.» Das sagte Langnaus Vizepräsidentin Christine Röthlisberger an der letzten Mitgliederversammlung von Pro Emmental. Die Anwesenden beschlossen das Ende von Pro Emmental als Tourismus- und Wirtschaftsorganisation und die Gründung des Fördervereins Emmental. Ueli Haldemann als bereits ehemaliger Präsident von Pro Emmental sagte, er schaue jetzt lieber nach vorne als zurück. Der Verein Pro Emmental könne dem Förderverein ein Startkapital von 8000 Franken übergeben. «Die Unterbilanz von 71000 Franken konnten wir abtragen.» Finanzielle Stütze Der Förderverein sieht sich als finanzielle Stütze des Vereins Region Emmental. Dieser hat am 1. Januar die operativen Aufgaben der Tourismusförderung für das Emmental übernommen. Hans Haslebacher, der das Konzept des Fördervereins mit ausarbeiten half, versprach, dass private Gelder in den Förderverein fliessen werden. Der Verein Region Emmental erhalte öffentliche Gelder. «Wir wollen ein Miteinander schaffen und kein Gegeneinander», betonte Haslebacher. Der Förderverein werde weiterhin den Tourismusgipfel sowie Wirtschaftsanlässe organisieren und finanzieren. Andreas Schneiter, der Geschäftsführer von Pro Emmental, sagte: «Wir haben nicht nur entsorgt, sondern auch gerettet.» Die Heimweh-Emmentaler seien der Bernerland-Bank übergeben worden, die Herzroute an die Bike Tec Huttwil, die Käsestrasse an Fromarte Bern. Weissentannenhocker liegt in den Händen des Bundesamtes für Umwelt, und der Bauernlehrpfad gehört zum Inforama. Neue Führung Der Vorstand von Pro Emmental tritt zurück. An der Spitze des Fördervereins sitzen neu Burgdorfs Stadtpräsidentin Elisabeth Zäch, Regierungsstatthalter Markus Grossenbacher und Konrad Gerster von Gastrobern. Hans Haslebacher präsidiert den Verein. cornelia Jost >

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