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Jungfrau leuchtet weiter

jubiläumLichtkünstler Gerry Hofstetter setzt sein Projekt fort und wird die Jungfrau vom 11. bis zum 13.Januar wieder beleuchten. Am Samstag war sein Camp evakuiert worden.

In der Nacht auf den 2.Januar projizierte Gerry Hofstetter zum ersten Mal das Schweizer Kreuz an die Jungfrau und läutete damit das 100-Jahr-Jubiläum der Jungfraubahn ein. Hofstetter und sein Team hatten ein Camp unterhalb des Gipfels der Jungfrau bezogen (wir berichteten). Während der Sturm Andrea über die Schweiz fegte, harrte die Gruppe in einem Container auf 3380 Metern über Meer mitten in den Schweizer Alpen aus. Am vergangenen Samstag wurde das Camp aber evakuiert. Bisher war die Lichtkunst Gerry Hofstetters zweimal bei klarer Sicht zu sehen. Weil das Projekt weltweit auf Interesse gestossen ist, wird es diese Woche fortgesetzt, wie die Jungfraubahn meldet. Die Wettervorhersagen kündigen schönes Wetter an. Deshalb ist der Zürcher Lichtkünstler Gerry Hofstetter zuversichtlich, dass er morgen Mittwoch erneut ins Camp fliegen und die Jungfrau an den Abenden bis zum 13.Januar mit verschiedenen Motiven beleuchten kann. Mit der Beleuchtung der Jungfrau begannen die Feierlichkeiten zum 100-Jahr-Jubiläum der Jungfraubahn. Am 21.Februar 1912 hatten italienische Mineure mit einer gewaltigen Ladung Dynamit den Durchschlag auf dem Jungfraujoch geschafft. Sie vollendeten den Bau des Eisenbahntunnels, der durch die Berge Eiger und Mönch zur höchsten Bahnstation Europas führt. Das Beleuchtungsprojekt entstand dank einer Zusammenarbeit zwischen Gerry Hofstetter, der Jungfraubahn und Bayer.pd/kle>

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