«Aare-Kiesen-Jaberg» geht in die Mitwirkung

Entlang der Aare zwischen Jaberg und Wichtrach sollen die Wasserschutzbauten ersetzt werden.

Gebaut wird auf den 1,3 Kilometern aareabwärts ab der Jabergbrücke (Archivbild/Andreas Blatter)

Gebaut wird auf den 1,3 Kilometern aareabwärts ab der Jabergbrücke (Archivbild/Andreas Blatter)

Die zerstörten Ufersicherungen an der Aare im Gebiet Jaberg, Kiesen und Wichtrach sollen durch zeitgemässe Wasserschutzbauten ersetzt werden. Das Hochwasserschutzprojekt wird nun in die öffentliche Mitwirkung geschickt. Das Projekt betrifft den Flussabschnitt von der Jabergbrücke 1,3 Kilometer aareabwärts, wie die bernische Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion am Montag mitteilte.

An Stelle der zerstörten Ufersicherung sollen neue Schutzbauten aus Natursteinblöcken angelegt werden. Sie dienen unter anderem dem Schutz von Infrastrukturanlagen und der Autobahn. Das Jaberger Aareufer bietet zudem die Möglichkeit für ökologische Aufwertungen.

Das Projekt wurde vom Tiefbauamt des Kantons Bern in Zusammenarbeit mit den betroffenen Gemeinden Kiesen, Jaberg und Wichtrach erarbeitet. Für die Bevölkerung wird am Mittwochabend in Kiesen eine Informationsveranstaltung stattfinden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kantons.

mb/sda

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