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Bern setzt selten Kopfgeld aus

Die Berner Behörden haben für die Ergreifung des Feuerteufels von Biel eine Belohnung von 5000 Franken ausgesetzt. Ein Blick auf die Praxis zeigt, dass der Kanton Bern sorgsam mit Geldanreizen umgeht. Die höchste bekannte Belohnung kam von privater Seite.

In der Stadt Biel zündet derzeit ein Unbekannter immer wieder Fahrzeuge an. Um in den Ermittlungen weiterzukommen, hat die regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland eine Belohnung von 5000 Franken ausgesetzt. Das Geld erhält, wer Hinweise liefern kann, die zur Verhaftung des Täters führen.

Wer die Fahndungsaufrufe der Polizei in den vergangenen 15 Jahren anschaut, stellt fest, dass die Untersuchungsbehörden im Kanton Bern nur sporadisch Belohnungen ausloben. Die Höhe der Geldsumme liegt zwischen 5000 und 10'000 Franken. Die letzten bekannten Fälle, in denen die Behörden Geld für Hinweise angeboten haben, sind:

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