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«Das Parlament muss die Sozialausgaben steuern»

Aufgrund eines Vorstosses des Könizer SVP-Grossrates und Ex-Sozialvorstehers Ueli Studer, präsentierte Regierungsrat Philippe Perrenoud (SP) diese Woche Sparvorschläge in der Sozialhilfe. Studer kritisiert diese als zu schwammig.

SVP-Grossrat Ueli Studer kritisiert die Sparvorschläge des Kantons.
SVP-Grossrat Ueli Studer kritisiert die Sparvorschläge des Kantons.
ubl

Herr Studer, sind Sie damit zufrieden, wie Sozialdirektor Philippe Perrenoud Ihre Motion umsetzen will?Ueli Studer: Die Vorschläge sind zwar ein Ansatz, mir aber zu schwammig.

Was heisst das? Meine Forderung war, die Sozialhilfe beim Grundbedarf, den situationsbedingten Leistungen und bei den Integrationszulagen um 10 Prozent zu senken. Die beiden letzteren Zulagen kürzt der Sozialdirektor zögerlich, den Grundbedarf lässt er weitgehend unangetastet.

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