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Der Kanton sucht weiter Asylplätze

Die Suche nach den zusätzlichen 3300 Plätzen für Asylsuchende läuft laut dem Kanton Bern gut. Trotz weniger Flüchtlingen hält er an dieser Planungsgrösse fest.

Markus Aeschlimann (l.), Geschäftsleiter des kantonalen Amtes für Migration und Personenstand, nannte im Vergleich zu Christian Rubin, Regierungsstatthalter Frutigen-Niedersimmental, keine konkrete Zahlen.
Markus Aeschlimann (l.), Geschäftsleiter des kantonalen Amtes für Migration und Personenstand, nannte im Vergleich zu Christian Rubin, Regierungsstatthalter Frutigen-Niedersimmental, keine konkrete Zahlen.
Urs Baumann/Hans Rudolf Schneider

Vor einem Jahr wies der Bund dem Kanton Bern pro Woche bis zu 220 Asylsuchende zu. Momentan sind es noch zwischen 40 und 60 Flüchtlinge. Trotzdem will Markus Aeschlimann, Geschäftsleiter des kantonalen Amtes für Migration und Personenstand, am gesteckten Ziel festhalten: 3300 zusätzliche Unterbringungsplätze in Kollektiv- und Notunterkünften sollen im Kanton Bern künftig zur Verfügung stehen.

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