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Ex-Profisportler laufen beim Bundesrat auf

Die ehemaligen Eishockeyspieler Marco Bührer und Benjamin Plüss wollen Profisportlern den Schritt ins normale Berufsleben erleichtern. Die geplante Vorsorgelösung sorgt jedoch für Kritik.

Marius Aschwanden
Emotionaler Moment: 2016 verabschiedete sich SCB-Goalie Marco Bührer von seinen Fans.
Emotionaler Moment: 2016 verabschiedete sich SCB-Goalie Marco Bührer von seinen Fans.
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Jahrelang stehen sie im Scheinwerferlicht. Werden gefeiert. Sonnen sich im Ruhm. Verdienen gutes Geld. Dann ist plötzlich Schluss. Der Körper von der jahrelangen Schinderei gezeichnet. Die Leistungen nicht mehr gut genug. Der Applaus und das Geld bleiben aus.

Für Marco Bührer und Benjamin Plüss kam dieser Moment vor 3 Jahren. Die befreundeten Eishockeyprofis – Bührer stand 15 Jahre beim SC Bern im Tor, Plüss spielte 13 Jahre bei Fribourg-Gottéron – gaben 2016 ihren Rücktritt bekannt. Obschon sie ohne Unterbruch eine neue Anstellung fanden, fiel ihnen der Schritt ins Berufsleben nicht leicht. Plüss geriet gar in eine kleine Depression, raffte sich wieder auf. Heute arbeiten beide Vollzeit als Treuhänder.

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