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Pestizid-Verbot soll Klarheit bringen

Der Regierungsrat des Kantons Bern fordert vom Bund, Chlorothalonil zu verbieten. Auch aus Eigeninteresse.

Abbaustoffe von Chlorothalonil können ins Trinkwasser gelangen.
Abbaustoffe von Chlorothalonil können ins Trinkwasser gelangen.
iStock

Chlorothalonil. Bundesrat Guy Parmelin versprach, den Zungenbrecher, der seit den 70er-Jahren gegen Pilzbefall auf Feldern eingesetzt wird, bis im Oktober zu verbieten. Doch das Verfahren beim Bundesamt für Landwirtschaft zieht sich in die Länge. Im September hat der Schweizer Bauernverband zum Verzicht auf chlorothalonilhaltige Spritzmittel aufgerufen. Die Landi-Betreiberin Fenaco hat den Wirkstoff auf Betreiben des Berner Bauernverbands aus den Regalen verbannt.

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