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Kanton Bern stockt Beiträge ans Alpine Museum auf

Mehr Geld vom Kanton Bern: Das Alpine Museum darf ab nächstem Jahr mit einem grösseren Beitrag rechnen als bisher.

Erhält künftig mehr Geld vom Kanton Bern: Das Alpine Museum.
Erhält künftig mehr Geld vom Kanton Bern: Das Alpine Museum.
Adrian Moser

Das Alpine Museum der Schweiz in Bern erhält ab kommendem Jahr mehr Geld vom Kanton Bern. Der Regierungsrat hat beschlossen, den Betriebsbeitrag von derzeit jährlich 780'000 Franken auf 840'000 Franken aufzustocken.

Ab dem Jahr 2021 sind es 900'000 Franken, wie die Kantonsregierung am Donnerstag mitteilte. Sie wolle den Museumsstandort Bern und insbesondere die Sammlungsaufgaben des Alpinen Museums stärken: So begründet sie die Erhöhung, die sie im Rahmen der Genehmigung der Leistungsverträge 2020 bis 2023 vorgenommen hat.

Ebenfalls genehmigt hat die Kantonsregierung den Leistungsvertrag 2020 bis 2023 mit der Schweizer Künstlerbörse in Thun. Sie erhält weiterhin 250'000 Franken pro Jahr. Die Börse und das Alpine Museum gelten als Kulturinstitutionen von nationaler Bedeutung.

Die Zukunft des Alpinen Museums schien im Sommer 2017 gefährdet, nachdem das Bundesamt für Kultur eine Kürzung der Bundesbeiträge um drei Viertel auf 250'000 Franken beschlossen hatte.

Im Dezember 2018 entschieden dann aber National- und Ständerat, die Beiträge ans Museum wieder auf 780'000 Franken zu erhöhen und das Museum erklärte sich auf seiner Internetseite als gerettet.

(SDA)

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