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Kläranlagen rüsten zum Kampf gegen den Kleinstdreck

Sie sind mikroskopisch klein, können aber grosse Folgen für die Umwelt haben: die Mikroverunreinigungen im Abwasser. Heute sind die Kläranlagen dagegen machtlos. In den kommenden Jahren müssen sie für viel Geld aufrüsten.

Geschäftsführer Rolf Lüdi in der ARA Worblaufen. 20 Jahre haben die Verantwortlichen Zeit, die Anlage aufzurüsten.
Geschäftsführer Rolf Lüdi in der ARA Worblaufen. 20 Jahre haben die Verantwortlichen Zeit, die Anlage aufzurüsten.
Stefan Anderegg
Das Vorklärbecken der ARA in Worblaufen
Das Vorklärbecken der ARA in Worblaufen
Stefan Anderegg
Umwelt, Umweltschutz, ARA, Abwasserreinigung, ARA Worblaufen,  Mikroverunreinigungen: Die Belebtschlammanlage der ARA Worblaufen.        Stefan Anderegg
Umwelt, Umweltschutz, ARA, Abwasserreinigung, ARA Worblaufen, Mikroverunreinigungen: Die Belebtschlammanlage der ARA Worblaufen. Stefan Anderegg
Stefan Anderegg
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Die ARA in Worblaufen zu umwandern, dauert eine Viertelstunde. So gross ist die Kläranlage mit ihren verschiedenen Betongebäuden, Türmen und Becken, in denen das Abwasser plätschert. Gleich neben dem Areal rauscht die Aare vorbei. Sie führt bedrohlich viel Wasser. Ob ihm das Sorgen macht? «Nein, nein», antwortet ARA-Geschäftsführer Rolf Lüdi, «der Betrieb läuft wie immer.»

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