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Markwalder hat in der Politik nur noch wenige Perspektiven

Nach der verpassten Wahl in den Ständerat beginnt die Freisinnige Christa Markwalder im Nationalrat bereits ihre fünfte Legislatur.

Christa Markwalder verfolgte die Auszählung des zweiten Wahlgangs im Berner Rathaus mit Partei- und Nationalratskollege Christian Wasserfallen.

Christa Markwalder verfolgte die Auszählung des zweiten Wahlgangs im Berner Rathaus mit Partei- und Nationalratskollege Christian Wasserfallen.

(Bild: Adrian Moser)

Julian Witschi

Mit ihren 44 Jahren gehört Christa Markwalder zwar immer noch zu den jüngeren Mitgliedern des Nationalrats. Und doch ist die Freisinnige aus Burgdorf schon eine der Amtsältesten. Präsidentin des Nationalrats und damit höchste Schweizerin war sie bereits. Politik ist ihre Leidenschaft. Doch ein weiterer Höhepunkt auf dem Politparkett bleibt ihr verwehrt. Der Wechsel in den Ständerat ist nun zum zweiten Mal nach 2011 gescheitert.

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