Zum Hauptinhalt springen

Nein zur Änderung der eidgenössischen Lärmschutzverordnung

Der Regierungsrat des Kantons Bern lehnt die vom Bund vorgeschlagene Änderung der eidgenössischen Lärmschutzverordnung ab. Denn auch Schützengesellschaften und Schiesssportverbände wären massgeblich eingeschränkt worden.

Er lehne die Verordnung ab, weil der zivile Schiessbetrieb in der Regel nach Feierabend oder an Samstagen stattfinden muss, teilt der Regierungsrat in einer Medienmitteilung mit. Zudem sei für den Regierungsrat die Frage nicht geklärt, wer die Kosten für die Lärmsanierung von Waffenplätzen, die im Besitz der Kantone sind, übernehmen soll. Laut Regierungsrat sollen die Kosten durch den Bund getragen werden.

pd/aw

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch