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Personalverbände ziehen Lohninitiative zurück

Die unter der Federführung der Personalverbände der Berner Staatsangestellten lancierte Lohninitiative wird zurückgezogen.

Im Kanton Bern stehen ab dem neuen Jahr mindestens 1,5 Prozent für individuelle Lohnerhöhungen zur Verfügung. Dies wurde bei der Revision im Lehreranstellungs- und des Personalgesetzes festgehalten.
Im Kanton Bern stehen ab dem neuen Jahr mindestens 1,5 Prozent für individuelle Lohnerhöhungen zur Verfügung. Dies wurde bei der Revision im Lehreranstellungs- und des Personalgesetzes festgehalten.
Keystone

Die Initianten sehen ihre wesentlichen Forderungen in der Revision des Lehreranstellungs- und des Personalgesetzes erfüllt.

Das Berner Kantonsparlament hatte im September die Revision verabschiedet. Damit sei die Grundlage geschaffen worden, dass künftig jährlich mindestens 1,5 Prozent für individuelle Lohnerhöhungen zur Verfügung stünden, schreiben die Initianten in einer Mitteilung vom Montag.

Bereits während der Septembersession des Grossen Rates hatten Personalvertreter signalisiert, sie könnten mit den seinerzeitigen Entscheiden leben. Der Rückzug der Initiative kommt daher nicht überraschend.

Das Volksbegehren wurde von der Gewerkschaft VPOD, dem Bernischen Staatspersonalverband und der Organisation Lehrerinnen und Lehrer Bern lanciert und von diversen Organisationen unterstützt.

SDA/mas

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