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Schon wieder Ärger um das Abstimmungsbüchlein

Die Junge SVP schimpft über das Abstimmungsbüchlein zur Einbürgerungsinitiative. Sie betont, die Initiative würde Kriminelle härter anfassen.

Das Abstimmungsbüchlein zur Einbürgerungsinitiative sorgt für rote Köpfe bei der Jungen SVP.
Das Abstimmungsbüchlein zur Einbürgerungsinitiative sorgt für rote Köpfe bei der Jungen SVP.
Keystone
Erich Hess von der Jungen SVP bei der Übergabe der Unterschriften im Februar 2012.
Erich Hess von der Jungen SVP bei der Übergabe der Unterschriften im Februar 2012.
zvg
Mit der Initiative würden erstmals klare Mindestanforderungen für Einbürgerungen in der Kantonsverfassung festgehalten, sagte Erich Hess.
Mit der Initiative würden erstmals klare Mindestanforderungen für Einbürgerungen in der Kantonsverfassung festgehalten, sagte Erich Hess.
zvg/Andreas Blatter
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Zum zweiten Mal in diesem Jahr wird ein Abstimmungsbüchlein zu einem kantonalen Urnengang heftig kritisiert. Im März ging es um die Initiative «Bern erneuerbar».Nun ist die Junge SVP «empört» über die Angaben zu ihrer Einbürgerungsinitiative, die am 24. November an die Urne kommt. Die Partei machte den Unmut am Dienstag publik und drohte mit rechtlichen Schritten.

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