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Kanton hat es bewilligt

Staatsrat Georges Godel bestätigt, dass die bisherige Kiesentnahme in der

«Ob es weitere Kiesentfernungen aus der Ärgera gibt, wird die Zukunft zeigen», erklärt Staatsrat Georges Godel. Ausschliessen will er künftige Kiesentnahmen aber nicht. Klar sei jedoch, dass die bisherigen Arbeiten bei Giffers und Tentlingen aus Sicherheitsgründen nötig waren, «sonst hätte ich sie nicht bewilligt». Momentan liegt das Hochwasserschutzprojekt Stersmühle öffentlich auf (bis Anfang August). Falls es keine Einsprachen gibt, werde über die Kiesentnahmen entschieden, erklärt Godel. Ebenfalls Zukunftsmusik ist das Aufstellen von Regeln im Auengebiet. «Das muss bei einer Ortsplanänderung besprochen werden», sagt Godel. Der WWF und Pro Natura hatten in einer Stellungnahme die Kiesentnahmen aus der Ärgera kritisiert (wir berichteten). Die Verbände glauben, dass mit der Realisierung des Damms die Kiesentnahme reduziert werden könne. Ebenso haben sie mehr Schutz für das Auengebiet an der Ärgera gefordert. Der Gifferser Ammann Ruedi Vonlanthen will weiter an den Kiesentfernungen festhalten.pj/hus >

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