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Kein Ausgleich der Teuerung

Der Lohnaufwand fürs städtische Personal bleibt nächstes Jahr mit einer Zunahme von 100000 Franken (0,2 Prozent) nahezu konstant. So ist fürs nächste Jahr keine Teuerungszulage vorgesehen. Wegen höheren Abgaben in die Pensionskasse steigt der Personalaufwand gegenüber dem Vorjahresbudget trotzdem um 1,244 Millionen auf 54,936 Millionen Franken an. Weil der Deckungsgrad der städtischen Pensionskasse (momentan 91 Prozent) gesunken ist, muss die Stadt einen höheren Fehlbetrag verzinsen. Letzten April verabschiedete der Thuner Stadtrat noch ein Postulat, das eine Senkung der Personalkosten um fünf Prozent verlangte. «Diese Reduktion ist ohne den Abbau von heutigen Aufgaben und Dienstleistungen nicht realisierbar», sagte Stadtpräsident Hansueli von Allmen an einer Medienorientierung. Diesbezüglich gebe es keine Vorgaben des Stadtrats. Zudem gelte das vom Stadtrat verabschiedete Lohnsystem. rdh>

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