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«Kein Herz für Spielplätze»

Ausgabe vom 21.Oktober: Köniz: «Kein Konzept für Spielplätze» Das Parlament von Köniz hat es verpasst, ein Konzept und einen Rahmenkredit für attraktive Spielplätze anzunehmen. Zum Glück sind die Spielplätze bei den Schulhäusern erneuert worden. Diese können jedoch von Kleinkindern und Eltern während des Unterrichts und der Tagesschulzeiten nur beschränkt benützt werden. Der Liebefeld-Park hat ein grosses Potenzial. Ich habe jedoch keine Pläne für Erweiterungen gefunden. Für Strassen hat die öffentliche Hand immer Geld, für Kinder hat man zwar ein Herz, aber kaum Geld.Therese JostKöniz «An Lösungen orientiert» Zu den Wahlen in Köniz: Vor vier Jahren wurde Katrin Sedlmayer (SP) in den Gemeinderat von Köniz gewählt. Inzwischen hat sie viele Projekte aufgegleist: Das Raumentwicklungsprojekt Köniz (REK), die Ortsplanungsrevision, die Überbauung Ried, das Tramprojekt nach Schliern-Köniz und Kleinwabern usw. Katrin Sedlmayer konnte auch zahlreiche Verbesserungen im ÖV-Angebot für einige Quartiere und Ortsteile erwirken (zum Beispiel die Betriebsverlängerung der Bernmobil-Linien 16 und 19 ab Dezember). Die Gemeinderätin hat einen lösungsorientierten Stil und bezieht – wo immer möglich – die Bevölkerung in die Planung mit ein. Wer auch in Zukunft für eine demokratisch breit abgestützte Entwicklung von Köniz ist, wählt Katrin Sedlmayer. Franziska AdamKöniz «Ist das Wahlkampf mit Stil?» In Köniz sind Ende November Wahlen. Der Wahlkampf biegt jetzt in die Zielgerade ein. Da zeigt sich der Stil der Parteien. Unterschiedlicher könnte er nicht sein: Die einen stellen politische Inhalte in den Vordergrund, argumentieren sachlich, sicher manchmal auch pointiert, um ihre politischen Differenzen zu den anderen Parteien darzustellen. Leider «profilieren» sich andere dadurch, dass sie gezielt einzelne Personen diffamieren. In regelmässigen Abständen wird mit «offenen Briefen» und Pressemitteilungen auf die Frau, auf Katrin Sedlmayer nämlich, gezielt, und Halbwahrheiten und sogar Unwahrheiten werden aufgetischt, die für die Leserschaft schwierig zu überprüfen sind. Kann man es nicht ertragen, dass Katrin Sedlmayer in den letzten vier Jahren wesentliche Impulse in Planungs- und Verkehrsfragen gesetzt hat? Zum Glück hat bis jetzt die Presse ihre Verantwortung wahr genommen und sachlich berichtet. Christoph SalzmannSP-Parlamentarier, Spiegel >

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