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Keine Rente für die Frau

Die Lebenspartnerin des 2008 in Sigriswil verunglückten Canyoning-Guides soll keine Partnerrente erhalten. So will es das Verwaltungsgericht. Die zwei hatten vor seinem Tod statt der verlangten fünf nur vier Jahre zusammen gewohnt. Der 36-jährige Neuseeländer war im Juni 2008 bei einem Canyoning-Unfall im Stampbach in der Gemeinde Sigriswil ums Leben gekommen. Der Mann hatte in in der Region als Canyoning-Guide gearbeitet. Er hinterliess seine Lebenspartnerin und einen vierjährigen Sohn. In der Folge ersuchte die Frau die Pensionskasse ihres Partners um eine Partner- und um eine Waisenrente für sich und den gemeinsamen Sohn. Die Pensionskasse erkannte zwar den Anspruch des Kindes auf eine Waisenrente an, lehnte hingegen den Antrag der Frau auf eine Hinterlassenenleistung ab. bo>

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