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«Kerstin war meine Favoritin»

Miss Bern Noemie Leibinn ist froh, dass sie ausschlafen konnte, und freut sich auf Clubabende mit den anderen Kandidatinnen.

Die Miss-Kandidatinnen aus der Region hatten keine Chance: Noemie Leibinn aus Aarberg, Jennifer Pennisi aus Biel und Anic Lysser aus Feldbrunnen schafften den Einzug ins Finale der besten sechs nicht. «Ich bin überhaupt nicht enttäuscht», sagt Noemie Leibinn. «Kerstin war meine Topfavoritin.» Die amtierende Miss Bern musste nach der Hälfte der Show im direkten Duell gegen die neue Miss Schweiz antreten. «Ich wusste sofort, dass es nicht reichen wird.» Leibinn ist sogar ein bisschen froh, dass sie das Krönchen in Zürich lassen musste: «Wenigstens konnte ich ausschlafen», sagt sie lachend, «Kerstin musste am Sonntag um sechs Uhr aufstehen.» Überhaupt, es sei ein «super Abend» gewesen, so Leibinn. Warum es den Bernerinnen trotz viel Lob im Vorfeld nie zum Titel reicht, kann sie sich nicht erklären. «Vielleicht sind wir zu lieb?», mutmasst Leibinn. Ein Hindernis für ihre Karriere sieht die Miss Bern darin allerdings nicht. «Es läuft super zurzeit, ich habe viele Aufträge.» Mit den anderen Miss-Schweiz-Kandidatinnen werde sie selbstverständlich in Kontakt bleiben: «Wir haben schon einen DVD-Abend geplant, Club-Besuche und solche Sachen. Wir machen sozusagen eine Städtetour.» In Bern, freut sich Leibinn, werde sie die anderen ins «Liquid» mitnehmen.nk>

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