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Kleine Welt

In Zug sind bald Wahlen. Also trifft man am Wochenende alle paar Meter auf Menschen, die tun, als ob sie sich nichts Schöneres vorstellen könnten, als an diesem freien Spätsommertag in der Einkaufspassage zu stehen und mit wildfremden Leuten zu reden. Einer von ihnen ist Dolfi Müller. Um für sich und die SP zu punkten, verteilt er Schoggikugeln und Süssgetränke. Er wirkt wie jemand, dessen Leben nicht nur aus Petitionen und Parolen besteht. Es gibt folglich keinen Grund, mit ihm nicht ein paar Worte zu wechseln. Elisabeth Zäch? «Kenne ich nicht», antwortet Müller nach kurzem Überlegen, als man ihn nach seiner Parteigenossin fragt. «Aber Burgdorf kenne ich bestens!», fügt er an. Und bevor man denken kann, auch dieser Politiker könne ja vieles behaupten, wenn der Tag lang ist, erzählt er, dass er als Kind oft in der Burgdorfer Migros eingekauft habe. Doch, doch: die Emmestadt und ihre Umgebung sei ihm sehr vertraut. «Schliesslich bin ich in Kirchberg aufgewachsen», lacht der Zuger Stadtpräsident. jho >

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