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Knatsch beigelegt

Gestern hat sich die Präsidentin des Schweizerischen Dachverbandes bei den Gemeinnützigen Berner Frauen entschuldigt.

Das Verhältnis zum Dachverband Schweizerischer Gemeinnütziger Frauen (SGF) wurde gestern an der Jahresversammlung der Sektion Bern-Freiburg mit keinem Wort erwähnt. Aber die SGF-Präsidentin Yvonne Zölly war extra aus der Ostschweiz angereist, um sich bei den Bernerinnen «im Namen des SGF zu entschuldigen». Sie sprach von «alten, ungelösten Geschichten», die das Verhältnis jahrelang getrübt hätten. Das ging so weit, dass Berner Ortssektionen fanden, sie könnten auf die Mitgliedschaft im «zu stark zürichorientierten» Dachverband verzichten (wir berichteten). Zölly als neue Präsidentin organisierte im Februar eine Aussprache. Offenbar konnte dabei der schwer definierbare Knatsch beigelegt werden. «Wir haben vereinbart, dass wir künftig besser und offener kommunizieren wollen», sagte sie gestern. Zu den Aufgaben der bern-freiburgischen Sektion gehört die Unterstützung gemeinnütziger Projekte. Gestern beschloss die Versammlung, im kommenden Vereinsjahr für Fragile Suisse Geld zu sammeln und so Hirnverletzte und ihre Angehörigen zu unterstützen. sgs >

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