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Landverkauf zugestimmt

Oberbipp wächst weiter: Die Gemeindeversammlung hat dem Verkauf einer weiteren Baulandparzelle zugestimmt.

Ohne Opposition haben die 102 Stimmberechtigten dem Verkauf der 20.Bauparzelle im Gebiet des ehemaligen Knabenheims zugestimmt. Der Käufer erwirbt 660 Quadratmeter zu einem Quadratmeterpreis von 185 Franken. Vizegemeindepräsident Kurt Zobrist (SVP), Ressort Bildung, erläuterte das Projekt «Tagesschule». Um gegenüber den Nachbargemeinden konkurrenzfähig zu bleiben, beschlossen die Stimmberechtigten die Einführung, obwohl die Mindestzahl von zehn Kindern weder am Dienstag- (7 Kinder) noch am Donnerstagmittag (6 Kinder) erreicht wird. Der Souverän befürwortete ferner einen einmaligen Kredit von 12000 Franken für die Projektphase und die Einrichtung in der Abwartswohnung des Kindergartens und jährlich wiederkehrende Fixkosten von 39000 Franken. Peter Brechbühl, Ressort «Werkbetriebe», erläuterte die Kreditunterschreitung bei der Wassernetzerweiterung Niedermatte (137000 Franken) und die beiden Kreditüberschreitungen bei der Sanierung der Obisgasse (27000 Franken) und beim Wasserleitungsnetz Obisgasse (36000 Franken). Kein Wunder, konnte Finanzverwalterin Melanie Däppen einen ausgezeichneten Rechnungsabschluss 2009 vorlegen mit zusätzlichen Abschreibungen von 400000 Franken. Bei Ausgaben von 5,3 Millionen Franken und Einnahmen von fast 6 Millionen blieb nach den harmonisierten Abschreibungen und den zusätzlichen Abschreibungen ein Restgewinn von 63000 Franken. Das Eigenkapital der Einwohnergemeinde beläuft sich nunmehr auf 2,1 Millionen Franken. knrMehr auf Seite 21 («Gemeinderäte werfen Bettel hin»). >

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