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Lawinen fordern Todesopfer

Bei Lawinenniedergängen sind in der Schweiz drei Tourenskifahrer getötet worden. Zwei Wintersportler wurden verletzt.

In den Alpen fielen insgesamt mindestens acht Menschen Lawinen zum Opfer. Das schwerste Lawinenunglück in der Schweiz forderte am Samstagnachmittag beim Tomülpass im Safiental GR zwei Tote. Eine neunköpfige Gruppe von Skitourenfahrern löste beim Aufstieg zum Strätscherhorn auf etwa 2400 Metern über Meer ein 100 Meter breites Schneebrett aus. Die Schneemassen verschütteten die ganze Gruppe. Sechs konnten sich befreien und lösten Alarm aus. Die Retter fanden nach rund einer Stunde einen schwer verletzten 38-Jährigen in den Schneemassen. Für zwei Deutsche im Alter von 30 und 50 Jahren kam jede Hilfe zu spät. Tot aus den Schneemassen geborgen wurde gestern ein weiterer Tourenskifahrer oberhalb von Realp. Er war auf der Abfahrt von der Rotondohütte verschüttet worden. Eine 34-jährige Skitourenfahrerin wurde am Samstagnachmittag oberhalb von Saxeten im Berner Oberland von einer Lawine verschüttet. Sie verletzte sich dabei schwer. Ihr Partner meldete den Niedergang telefonisch. Als die Retter eintrafen, hatte er sie bereits geborgen. sda>

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