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Leck in der Leitung

Wegen einer lecken Leitung mussten im Sika-Werk in Düdingen am Nachmittag 60 Personen evakuiert werden.

Beim Klebstoffproduzenten Sika sind am Mittwochnachmittag durch eine undichte Leitung etwa 50 Liter Lösungsmittel entwichen. Die Produktion wurde eingestellt und das ganze Werk evakuiert. «Verletzt wurde niemand, und es bestand keine Gefahr für die Belegschaft oder die Bevölkerung», sagte Werkleiter Gunther Schaar. Mitarbeiter hatten einen seltsamen Geruch bemerkt und die lecke Dichtung entdeckt. «Sie lösten den Alarm aus und stellten ein leeres Fass unter die tropfende Leitung», lobt Gunther Schaar die rasche Reaktion seiner Mitarbeiter. Spezialisten dichteten die Leitung ab. Nach anderthalb Stunden konnten die Angestellten ihre Arbeit um 17 Uhr wieder aufnehmen. Ausgetreten ist das Lösungsmittel Butylamin. Es ist leicht entzündlich und kann bei Kontakt mit der Haut oder den Schleimhäuten schwere Verätzungen verursachen. Kommt es zu hohen Konzentrationen in der Luft, kann sich der Stoff entzünden.hpa/hus>

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