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Leuchtkugeln bleiben ein Rätsel

Mehrere Personen haben die drei Leuchtkugeln beobachtet, die Ende März über das nächtliche Burgdorf geschwebt sind.

Heidi Albrecht ist sich ganz sicher: «Ich habe diese Dinger auch gesehen. Es handelt sich um Papierfackeln, welche mit einer Kerze gestartet werden und hinauffliegen», versichert sie in einer Mail, mit der sie auf einen Artikel in der gestrigen BZ reagiert. Darin wurde beschrieben, wie am 26.März um 21.30 Uhr drei undefinierbare leuchtende Kugeln über Burgdorf hinweggeschwebt waren. «Im Fernsehen gesehen» Den Einwand, dass Papierfackeln bei dem am fraglichen Abend wehenden Wind kaum so ruhig geflogen wären, wie sie geflogen sind, lässt Albrecht nicht gelten: «Ich habe diese Fackeln im Fernsehen gesehen.» Und mit dem Feldstecher wiedererkannt. Ein weiterer Augenzeuge war Martin Maeder vom Burgdorfer Warteck. Seine Gäste hätten ihn nur ausgelacht, als er ihnen von der Erscheinung erzählte, sagt er. Nun sei er froh, dass die Flug-Zeuge noch anderen Menschen aufgefallen seien. Als Therese Bürgi aus Langenthal die erste Kugel nahen sah, dachte sie, «es sei ein Helikopter». Doch dann seien «noch zwei weitere Lichter» herbeigeflogen gekommen und geräuschlos in Richtung Luzern weitergezogen. Fabienne Luder schreibt, sie habe über Koppigen am Ostersonntag, um 21 Uhr, eine stark leuchtende Kugel erblickt, die genauso «schnurgerade» unterwegs gewesen sei wie die Burgdorfer Exemplare knapp eine Woche zuvor. «Ich bin mir ganz sicher: Es handelt sich um das gleiche Phänomen!», schreibt Fabienne Luder. Und macht das Rätsel um die unbekannten Flugobjekte damit eher noch grösser als kleiner. Johannes Hofstetter >

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