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Localnet-Abgabe bleibt

Damit die städtische Localnet in Projekte investieren kann, verzichtet der Burgdorfer Gemeinderat auf eine höhere Dividende.

Die Localnet AG soll zwei Drittel ihres Gewinns in die leere Stadtkasse fliessen lassen. Dies schlägt die Burgdorfer SP vor. Bisher liefert der Energieversorger der Stadt maximal sechs Prozent des Aktienkapitals oder höchstens 900000 Franken als Dividende ab. Der Gemeinderat empfiehlt dem Stadtrat, der am 29.März über den Vorschlag befindet, am Status quo festzuhalten. Die Localnet AG sei zwar «weitgehend von der Steuerpflicht befreit». Doch das Unternehmen wolle sich neue Bereiche erschliessen, was «hohe Investitionen» erfordere. Um diese Projekte bezahlen zu können, sei die stadteigene Firma «auf eine gesunde Kapitalstruktur angewiesen». Ein «zusätzlicher Mittelabfluss» zu Gunsten der Stadtkasse würde sich negativ auf die Investitionsmöglichkeiten der Localnet auswirken, befürchtet der Gemeinderat. jho>

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