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Lyss wurde für ein Wochenende zum Narren-Dorf

FasnachtDie Narren feierten am Wochenende in Lyss trotz der tiefen Temperaturen die 28. Fasnacht. Die organisierende Lilienzunft ist zufrieden.

Der grosse Umzug durchs Dorf mit insgesamt 33 Sujets und das Verbrennen des «Näbugeischts» auf dem Mühleplatz-Parkplatz gestern Sonntag bildeten Höhepunkt und Abschluss des dreitägigen närrischen Treibens in Lyss. Damit hat sich der Kreis der Lysser Fasnacht geschlossen, der am 26.November mit dem Guggenfest, der «Ynäblätä», seinen Anfang nahm. «Die diesjährige Fasnacht verlief auch bei den tiefen Temperaturen sehr gut, und wir können sehr zufrieden sein», bilanzierte Magister Thomas Marolf von der organisierenden Lilienzunft das dreitägige Fest. Allerdings räumt er ein, dass wahrscheinlich einige Stammbesucher der Kälte wegen nicht an den Umzug gekommen seien. Auch hätten die tiefen Temperaturen wohl dazu geführt, dass keine Störenfriede aufmarschiert sind, was von der Kantonspolizei bestätigt wurde. Für die Polizei sei es eine sehr ruhige Fasnacht gewesen, so Kommandant Christian Schlecht. Auf den beiden Bühnen im Freien an der Bahnhofstrasse sowie in der Wärme der Restaurants Hirschen («Il Cervo») und Bistro war am Wochenende allerhand los. Am Samstag hielt Claudia Bürgi auch die Türen der Café-Bar Salzbütti für die 16 Cliquen offen. Magnetische Anziehungskräfte gingen von den Grillständen im Freien aus. Sie waren bei Guggen und Besuchern, welche sich kurz aufwärmen wollten, sehr begehrt. Der dritte Tag der Lysser Fasnacht mit dem Verbrennen des «Näbugeischts» ist stets am ersten Februarsonntag. Das heisst, die Fasnächtler freuen sich bereits auf den 1. bis 3.Februar 2013. mr/BT>

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