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Naturpark in Riggisberg favorisiert

Der Gemeinderat von Burgistein hofft, dass das Naturpark-Zentrum der Region Gantrisch in Riggisberg realisiert wird.

In einer Umfrage hat sich der Förderverein der Region Gantrisch (FRG) bei allen Gemeinden, welche im vorgesehenen Naturpark Gantrisch liegen, nach dem bevorzugten Standort der zukünftigen Geschäftsstelle erkundigt. Auf eine erste Umfrage hatten sich die Gemeinden Plaffeien (Schwarzsee), Riggisberg, Rüeggisberg und Schwarzenburg als diesbezügliche Standorte empfohlen. Nach der Bewertung der Vor- und Nachteile dieser vier Bewerber hat sich der Gemeinderat Burgistein einstimmig für den Geschäftsstellenstandort Riggisberg entschieden. «Den Ausschlag gaben die sehr gute Vernetzung der Postautoanschlüsse Riggisbergs ab der Gürbetaler S-Bahn von Thun und Bern her sowie aus dem Raum Köniz und Bern», schreibt der Gemeinderat in seiner Pressemitteilung. Gleichzeitig erschliessen Postautokurse ab diesem Standort den Längenberg, das obere Gürbetal und den Raum Rüschegg sowie Schwarzenburg und damit auch die Kurse nach Freiburg. Zudem erfolgt seit Jahren die Postautoanreise der meisten Gäste ins Gurnigel-/Gantrischgebiet via Riggisberg. Rasche Realisierung erhofft «Da der Individualverkehr gemäss den Unterlagen des FRG primär ab den A6-Anschlüssen Rubigen/Belp und Thun-Nord ins Parkgebiet gelangt, macht auch aus dieser Sicht eine zentrale Geschäftsstelle in Riggisberg absolut Sinn», schreibt der Gemeinderat. Nun hofft die Exekutive auf eine möglichst rasche Realisierung einer voll funktionsfähigen Geschäftsstelle, möglichst in Riggisberg, mit entsprechend positiver Auswirkung für die Bevölkerung im Naturparkgebiet Gantrisch. pd >

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