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Neat-Planer erhalten Auszeichnung

Rund 200 Planer haben

Die Vitrine ist rot eingekleidet, angestrahlt mit orangem Licht. Mit Schwung reissen Uli Huber von der Stiftung Bernischer Kulturpreis für Architektur, Technik und Umwelt ATU Prix, und Peter Teuscher, Vorsitzender Geschäftsleitung der früheren BLS AlpTransit AG, die Verpackung runter. Zum Vorschein kommen zwei Auszeichnungen, die der neue Lötschberg-Tunnel erhalten hat: Der internationale Brunel Award sowie der neuste, der ATU Prix 2009. «Diese Auszeichnung wird für die beispielhafte Kombination von Architektur, Technik und Umweltgestaltung vergeben», begründet Huber die Wahl des Tunnels. Scharnier als Symbol Und da diese Auszeichnung – ein symbolisches Scharnier – eine Ausstrahlung haben soll, ist sie in einer Vitrine im Fusspunkt Mitholz des Neat-Tunnels ausgestellt. «Hier sehen sie alle Besuchergruppen», sagte Peter Teuscher erfreut. Am Bau des 4,3 Milliarden Franken teuren und 34,6 Kilometer langen Tunnels haben rund 200 Planer gearbeitet. Ihnen gilt die Auszeichnung. Bewertet wurden alle Bauten, die auf Berner Seite zu sehen sind: Das reicht von den Tunnelportalen, über die wahrscheinlich weltweit breiteste Treppe in der Interventionsstelle Helken bis zur Kander-Aufweitung in der Schwandi-Ey.hsf •www.atu-prix.ch >

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