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Neue Inertstoff- Deponie

Der «Einig» der Bäuert-

Noch fehlt die Bewilligung, doch die Planungskosten sind bekannt. Die bisherige, nunmehr volle Deponie Holzgrube auf der Äussern Allmend soll quasi aufgestockt werden – bis hinauf an den Waldrand unterhalb des Bossenweges. Die Bäuertkommission (BK) rechnet mit einem zusätzlichen Volumen von rund 35000 Kubikmeter für Aushubmaterial und Bauschutt. Die BK erlaubt Wengen Tourismus, auf der bestehenden Deponie einen Winter-Brätelplatz zu betreiben. Die 22 Teilnehmer bei der erstmals von Präsident Andreas Lauener geleiteten Bäuertversammlung Wengen hiessen das Budget 2010 mit Einnahmen von 99000 und einem Aufwandüberschuss von 21000 Franken gut. Lauener informierte ferner, dass im Frühling 2010 die bewilligte Wasserleitung Sturmhubel-Reservoir gebaut und voraussichtlich der Vorplatz des Restaurants Allmend geteert wird. Zudem hat die Bäuertkommission das Baugesuch der Gemeinde Lauterbrunnen für eine öffentliche WC-Anlage Spielplatz/Werkhof Galliweidlilücke unterschrieben. Sie hofft dabei auf ein Entgegenkommen der Gemeinde beim geplanten Kehrichtunterstand Haltestelle Allmend. Und schliesslich hat die BK ein Anliegen an Pächter Alfred Strub, das Restaurant im Sommer nur noch an einem Wochentag zu schliessen. fw>

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