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«NHL 10» kommt bei NLA-Spielern gut an

Das neue Eishockeyspiel «NHL 10» von EA Sports hat sogar Nichtgamer Roman Schild von den

«NHL 10» ist mit einer bedeutenden Neuerung für Schweizer Eishockeyfans herausgekommen: Erstmals sind im Spiel alle Klubs der Nationalliga A vertreten. Diese Zeitung wollte von gameverrückten Spielern der drei Berner NLA-Mannschaften wissen, wie sie «NHL 10» bewerten. Der Einbezug der NLA ist nur einer der Gründe, warum SCB-Verteidiger Philipp Rytz dem Spiel gute Noten gibt: «Man kann gegen Klubs spielen, die man nicht mag», sagte er augenzwinkernd. Ansonsten gefällt ihm die Möglichkeit, via Internet gegen andere Spieler anzutreten. Er messe sich eigentlich selten mit dem Computer. Lieber treffe er sich online mit Freunden für eine Partie. Den Machern ist es laut Rytz gelungen, eine gewisse Realität ins virtuelle Spiel zu bringen: «Wenn du Druck ausübst, ist der Vorteil für kurze Zeit auf deiner Seite. Das ist bei realen Eishockeyspielen auch so», sagte Rytz. Ein regelmässiger «NHL»-Zocker ist Stefan Tschannen, Stürmer des EHC Biel. Die Unterschiede zwischen der aktuellen Version und den früheren Ausgaben sind ihm sofort aufgefallen: «‹NHL 10› ist ausgeglichener», erklärte er. «Früher reichten bestimmte Tricks, um ein sicheres Tor zu erzielen. Das geht jetzt nicht mehr.» Das Spiel zwinge einen deshalb dazu, immer neue Angriffsvarianten zu wählen, was den Spass verstärke. Nicht mehr oft zum Controller greift Roman Schild, Stürmer der SCL Tigers. Für die virtuellen Derbys, welche diese Zeitung gestern durchführte, machte er eine Ausnahme. Schilds Fazit: «Der Spassfaktor bei ‹NHL 10› ist hoch. Die Schweizer Liga macht das Spiel erst interessant.» Jon MettlerNHL 10 für XBox 360 und Playstation 3, 99 Franken.>

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